Mark O. Müller

Ein Unternehmer aus Leidenschaft. Und das seit über 20 Jahren. Dabei fing es ganz harmlos mit einer bodenständigen kaufmännischen Berufsausbildung an. Es hätte also was aus ihm werden können … Aber bereits im sich anschließenden Studium der Wirtschaftswissenschaften (Organisation, Finanzierung, Produktionswirtschaft) zeigte sich die Rastlosigkeit, da Mark O. Müller kurzerhand ein erstes Handelsgeschäft im IT-Bereich aufbaute und fortan seine Kommilitonen und Kleinbetriebe am Studienort mit Hard- und Software versorgte. Und als sich dann in den Neunzigern das Internet anschickte, für die Massenanwendung tauglich zu werden, war schnell die erste kleine Internetagentur gegründet.

Als ob das alles als „Nebenbeschäftigung“ zum Studium noch nicht ausreichen würde, engagierte er sich bei der Studenteninitiative Market Team e.V. und fokussierte sich bei der Organisation und Durchführung von Seminaren, Workshops und Vortragsveranstaltungen stets darauf, einen interdisziplinären Praxisbezug ins Studium zu bekommen.

Direkt nach der letzten Diplomprüfung nahm er eine erste Beschäftigung in einem international ausgerichteten Industrieunternehmen auf, diesmal im Sektor Rechnungswesen/Bilanzierung. Zuletzt stand tatsächlich „Leiter Bilanzierung“ auf seiner Visitenkarte. Schnell verbreiterte sich auch das Einsatzgebiet und es folgten Projektarbeiten im Outsourcing von Geschäftsbereichen ebenso wie in der Währungsumstellung und der SAP-Integration.

Bis sich ihm zur Jahrtausendwende über den Kontakt zu einem US Business Angel die Gelegenheit bot,  ein weiteres Unternehmen im Hauptberuf aufzubauen. Diesmal eine Werbeagentur, die mittlerweile mit über 20 Mitarbeitern ein relevanter Spieler im Markt ist und die er auch heute noch erfolgreich führt. Wenn er nicht gerade Reorganisationsprojekte oder andere Change-Prozesse als Berater begleitet, Fachvorträge vorbereitet oder seine Erfahrungen als Coach an Jungunternehmer und gestandene Persönlichkeiten weitergibt.

Anfang 2015 wurde er vom Landkreis Northeim zum Botschafter der Region ernannt. Einerseits, um das bisherige Engagement für die Region zu honorieren, und andererseits, um im Rahmen regelmäßiger Treffen des sechsköpfigen Botschafterkreises den Gedankenaustausch zwischen Verwaltung und Wirtschaft zu fördern.

Der zweifache Familienvater sieht sich selbst als Generalisten im unternehmerischen Umfeld und liebt die Vielfalt der übergreifenden Herangehensweise. Angetrieben von den Chancen des Lebens stellt er sich bei alto.RED den Herausforderungen als Chief Visionary Officer. Stets ein wenig weiter schauend, sich nicht von etwaigen Störfaktoren ablenken lassend. Ausreden lehnt er grundsätzlich ab, ebenso wie ethisch zweifelhaftes Gebaren. Er ist konsequent und selbstbewusst und damit geeigneter Sparringspartner für Menschen, die vorankommen wollen.